Politik stimmt für Aus von Sportplätzen

Der Sportausschuss hat am Mittwoch die Weichen für die Aufgabe von drei Sportplätzen und den Bau von zwei neuen Kunstrasenplätzen gestellt. Bei einer Gegenstimme der Linken und einer Enthaltung von Piraten-AL stimmte der Ausschuss für das von einem „Runden Tisch Sportstätten“ empfohlene Paket.

Der Sportausschuss hat am Mittwoch die Weichen für die Aufgabe von drei Sportplätzen und den Bau von zwei neuen Kunstrasenplätzen gestellt. Bei einer Gegenstimme der Linken und einer Enthaltung von Piraten-AL stimmte der Ausschuss für das von einem „Runden Tisch Sportstätten“ empfohlene Paket.

Wie berichtet, sollen die Sportplätze Reichsstraße (Eickel), Franzstraße (Wanne) und einer der beiden Anlagen an der Schaeferstraße (Herne-Mitte) kurzfristig aufgegeben werden. Im Gegenzug werden im Sportpark Eickel und an der Schaeferstraße neue Kunstrasenplätze gebaut. Darüber hinaus soll einer der beiden Röhlinghauser Sportplätze geschlossen werden. Corinna Schönwetter (Linke) kritisierte das drohende Aus des Horststadions in Holsterhausen. Die Stadt will die Anlage mittelfristig, sprich: ab 2020 in den Fokus nehmen. Das würde jedoch aus Sicht der Bürgerinitiative zum Erhalt des Stadions einem „Tod auf Raten“ bedeuten.

Den vollständigen Artikel inklusive eventueller Fotos finden Sie über den folgenden Link zum Archiv der WAZ und weiter unten im PDF-Format.

Politik stimmt für Aus von Sportplätzen

Zurück